Am Donnerstag morgen, 07.06., verließen wir Puno schon wieder und fuhren mit dem Touristenbus nach Chivay. Witzigerweise waren wir die einzigen beiden Fahrgäste, neben dem Guide und dem Fahrer, so dass wir es uns im Minibus bequem machen konnten. :-) Zwischendurch stoppten wir an einer Lagune mit Flamingos, Ibisen, Andengänsen und einem Aussichtspunkt, von dem aus man mehrere Vulkane sehen konnte. Unterwegs konnten wir auch etliche Herden von Lamas, Alpakas und Vicunas sehen.
Der Weg führte uns von Puno, das auf ca 3800 m Höhe liegt, über 4800 m bis hinunter nach Chivay, was 3651 m hoch liegt. In Chivay (ca 4500 Einwohner) haben wir uns aber gar nicht lang aufgehalten, wir wollten noch bis Cabanaconde, um von dort den spektakulären Colca Canyon zu erkunden. In Chivay mussten wir daher schon das Touristen-Eintrittsticket für den Canyon kaufen, welches stolze 70 Soles (ca. 23 Euro) pro Person kostet!
Am Busbahnhof in Chivay angekommen, wechselten wir nur fix den Bus und setzten unsere Fahrt noch knappe 1,5 Stunden Richtung Cabanaconde fort. Zum Glück saßen wir auf der rechten Seite im Bus und konnten somit schon tolle Blicke auf den Canyon werfen, der teilweise entlang der Straße verlief. Die Straße war übrigens größtenteils eine Schotterstraße, was erklärt, warum man für schlappe 56 km so lang baucht ;-)
Der Colca Canyon ist mit 3191 m Tiefe einer der tiefsten Canyons der Welt und der zweittiefste Perus. Der kleine Ort Cabanaconde auf 3287 m Höhe ist mit seinen rund 1500 Einwohnern ein toller Startpunkt für Wanderungen in den Canyon. Nachdem wir uns ein Hostel gesucht hatten, spazierten wir noch zu einem Aussichtspunkt (Mirador Achachiwa) und konnten von dort den herrlichen Blick ins Tal genießen.
Freitag morgen machten wir uns auf den Weg nach Sangalle, einer kleinen Oase am Fuße des Canyons, auf 2100 m gelegen. Bergab ließ es sich noch schön wandern, so dass wir nach 2,5 Stunden und etlichen Fotostops unten am Fluss ankamen.
In der Oase gibt es ein paar kleine Gasthäuser, fast jeder hat auch einen kleinen Swimmingpool zum Erfrischen. Daher ließen wir uns dort ein Mittagessen schmecken und drehten eine Runde durch den Pool. :-)
Anschließend kam allerdings der harte Teil des Tages - die 1187 m Höhenunterschied mussten nun leider wieder erklommen werden. Nach fast 4 Stunden Schwerstarbeit für Sabrina und leichter Wanderung für Jan erreichten wir aber mehr oder weniger wohlbehalten gegen 17.30 Uhr wieder unser Hostel in Cabanaconde. Den Muskelkater in den Beinen gab es übrigens gratis dazu ;-)
Samstag früh machten wir uns dann wieder auf die Weiterreise, diesmal nach Arequipa. Die Fahrt führte wieder am Canyon entlang, zurück nach Chivay und von dort weiter nach Arequipa.
| Für uns ganz allein :-) |
| Andengänse |
| Aussichtspunkt zu den Bergen |
| Blick auf Chivay |
Der Weg führte uns von Puno, das auf ca 3800 m Höhe liegt, über 4800 m bis hinunter nach Chivay, was 3651 m hoch liegt. In Chivay (ca 4500 Einwohner) haben wir uns aber gar nicht lang aufgehalten, wir wollten noch bis Cabanaconde, um von dort den spektakulären Colca Canyon zu erkunden. In Chivay mussten wir daher schon das Touristen-Eintrittsticket für den Canyon kaufen, welches stolze 70 Soles (ca. 23 Euro) pro Person kostet!
Am Busbahnhof in Chivay angekommen, wechselten wir nur fix den Bus und setzten unsere Fahrt noch knappe 1,5 Stunden Richtung Cabanaconde fort. Zum Glück saßen wir auf der rechten Seite im Bus und konnten somit schon tolle Blicke auf den Canyon werfen, der teilweise entlang der Straße verlief. Die Straße war übrigens größtenteils eine Schotterstraße, was erklärt, warum man für schlappe 56 km so lang baucht ;-)
| Wenigstens gab es eine flotte Broschüre zu dem teuren Eintritt dazu ;-) |
| Blick auf Cabanaconde |
Der Colca Canyon ist mit 3191 m Tiefe einer der tiefsten Canyons der Welt und der zweittiefste Perus. Der kleine Ort Cabanaconde auf 3287 m Höhe ist mit seinen rund 1500 Einwohnern ein toller Startpunkt für Wanderungen in den Canyon. Nachdem wir uns ein Hostel gesucht hatten, spazierten wir noch zu einem Aussichtspunkt (Mirador Achachiwa) und konnten von dort den herrlichen Blick ins Tal genießen.
| Weg vom Hostel zum Marktplatz |
| Kirche |
| Platz in Cabanaconde |
| Weg zum Aussichtspunkt |
| Blick in den Canyon. Da unten kann man die Oase erahnen :-) |
| Stierkampf ist hier leider sehr populär und somit gibt es sogar in so kleinen Orten eine Arena |
| :-))) |
Freitag morgen machten wir uns auf den Weg nach Sangalle, einer kleinen Oase am Fuße des Canyons, auf 2100 m gelegen. Bergab ließ es sich noch schön wandern, so dass wir nach 2,5 Stunden und etlichen Fotostops unten am Fluss ankamen.
| Er war auch mit :-) |
| Hier sieht man schön den Weg runter und die Oase unten |
| Pah! Wir laufen selbst! :-) Die armen kleinen Mulis... |
| Und endlich unten angekommen :-) |
| :-)) |
In der Oase gibt es ein paar kleine Gasthäuser, fast jeder hat auch einen kleinen Swimmingpool zum Erfrischen. Daher ließen wir uns dort ein Mittagessen schmecken und drehten eine Runde durch den Pool. :-)
| Das war gemütlich hier! :-) |
Anschließend kam allerdings der harte Teil des Tages - die 1187 m Höhenunterschied mussten nun leider wieder erklommen werden. Nach fast 4 Stunden Schwerstarbeit für Sabrina und leichter Wanderung für Jan erreichten wir aber mehr oder weniger wohlbehalten gegen 17.30 Uhr wieder unser Hostel in Cabanaconde. Den Muskelkater in den Beinen gab es übrigens gratis dazu ;-)
| Den ganzen Weg hoch hatten wir dieses liebe Hundemädchen als Begleitung :-) |
| Uaah , wir müssen noch bis ganz hoch... |
| Zumindest schon ein ganzes Stück geschafft! ;-) |
| Gegenverkehr gab es hier auch öfter mal :-) |
| "Lächel doch mal!" :-) |
| Völlig erschöpft, die beiden Damen :-) |
| Juhuuuuu, endlich oben angekommen!!! :-) |
Samstag früh machten wir uns dann wieder auf die Weiterreise, diesmal nach Arequipa. Die Fahrt führte wieder am Canyon entlang, zurück nach Chivay und von dort weiter nach Arequipa.
| Beladen in Cabanaconde. Auch einige Hunde wurden mitgenommen. Dazu steckten die Leute sie bis zum Hals in große Plastesäcke und setzten sie sich auf den Schoß :-) |
| Diese junge Dame hätten WIR am liebsten mitgenommen!!! So ein hübsches Mädchen. |
| Zwischenstopp in Chivay |
| Das kleine Alpaka wurde allen Ernstes im Gepäckfach platziert |
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