Am Freitag, dem 30.09. sind wir ganz mutig aufgebrochen, um 7 Tage auf eigene Faust zum westlichen Basecamp des Berges Mardi Himal zu wandern. Das Mardi-Himal-Trekking liegt auch in der Annapurna-Region, ist aber etwas weniger touristisch als der Trek zum Annapurna-Basecamp. Wir haben uns gegen eine organisierte Tour mit Guide und Träger entschieden, um Geld zu sparen und etwas mehr Abenteuer in die Sache zu bringen ;-) Eine organisierte Tour mit Guide hätte uns pro Person mindestens 40 $ pro Tag gekostet. Außerdem - was sollen wir mit einem Träger, wir machen doch keine Expedition. :-) Für uns war es selbstverständlich, dass wir unser Gepäck selbst tragen wollen.
Im Vorfeld hatten wir uns bei Reiseagenturen nach möglichen Routen erkundigt und diese erschien uns für ein Trekking von einer Woche gut geeignet. Das Mardi-Himal-Trekking verspricht laut Auskünften einsame Wanderungen durch Reisfelder und Bergwald, tolle Aussichten auf die Berge der Annapurna-Region, den Macchapucchre und den Mardi Himal und das alles ohne die sonst in der Region haufenweise anzutreffenden Touristen.
Also haben wir uns eine Wanderkarte gekauft und die benötigten Permits organisiert. Man benötigt das ACAP-Permit, um den Annapurna-Nationalpark bewandern zu dürfen und das TIMS-Permit, um als Tourist dort registriert zu sein und im eventuellen Notfall gefunden und gerettet werden zu können. Der Preis für die Permits lag für uns beide bei gut 70 Euro, aber das musste nun mal sein. Unser Gepäck haben wir tüchtig reduziert und einen Großteil in dem Guesthouse deponiert, wo wir geschlafen haben. Trotzdem hatten unsere Rucksäcke noch ein ansehnliches Gewicht. Aber was ein echter Trekker ist..... ;-))
Tag 1:
Wir haben uns erstmal mit einem lecker Frühstück gestärkt und dann ein Taxi in den Ort Phedi (1130 m) genommen, wo unsere Trekkingroute begann. Dort startete es mit unendlichen vielen steilen Steintreppenstufen. Nach den ersten 10 Minuten unseres Trekkings waren wir schon einmal völlig fertig :-) Aber die Aussicht war wirklich klasse, der Blick übers Tal und den Fluss echt schön!
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| Wäsche trocknen auf nepalesisch:-) |
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| Tal des Ghobang Khola |
Anschließend ging es durch Wiesen und Reisfelder über das Dörfchen Dhampus bis nach Pothana, wo es Zeit für eine kleine Stärkung war, um die anschließende Strecke zurücklegen zu können.
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| Wasserbüffel und Ziege am Wegesrand :-) |
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| Hier die Hütte der Beiden :-) |
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| Hier noch gut zu erkennen - unser Wanderweg |
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| Kleine Häuschen am Wegesrand |
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| Wasserbüffel in ihrem Element :-) |
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| Unser Mittagessen-Lokal in Pothana |
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| Weiter geht's - frisch gestärkt :-) |
Wir wanderten nun zur Ortschaft Bhichok (Pitam) Deurali, wo wir unsere erste Nacht verbringen wollten. An diesem Tag sind wir ca 5,5 Stunden gelaufen, weshalb wir uns erstmal einen leckeren Apple-Pie genehmigten.
Die Unterkunft in dieser kleinen Lodge war sehr spartanisch, aber große Auswahl gibt es in den Bergen nun mal nicht :-)
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| Unser Reich :-) |
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| Das benachbarte Guesthouse |
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| Unser Guesthouse |
Tag 2:
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| Aussicht am frühen Morgen vom Guesthouse :-) |
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| Büffelbaby :-) |
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| Speisesaal :-) |
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| Annapurna Süd 7219 m |
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| Mulitransport :-) |
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| Die armen Tiere waren ganz verschwitzt und geschafft |
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| Blick aus dem Zimmerfenster |
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| Dösen in der Morgensonne - zum Glück sind die ganz friedlich :-) |
Beim Forest Camp gab es zwei Unterkünfte, beide ohne Strom oder fließendes Wasser. Wir wählten gleich die nächstgelegene, welche von einem jungen Paar geführt wird. Das Zimmer war in einer Stein-Lehm-Hütte und bis auf die feuchten Matratzen eigentlich ganz gemütlich. :-)
Eine extra gereichte Wolldecke als Unterlage machte es jedoch erträglicher. Zum Glück hatten wir unsere warmen Schlafsäcke dabei. Ohne die wäre es echt ungemütlich gewesen… Leider fing ich mir trotzdem eine Erkältung ein. Kein Wunder, wenn man tagsüber nassgeschwitzt ist und abends die Sachen nicht richtig trocknen, weil das Klima überall so feucht ist.
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| Forest Camp |
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| Das Gebäude, in dem unser Zimmer war. Unsere Wäsche davor ;-) |
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| Home sweet home :-) |
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| Der Hausherr :-) Links das helle Gebäude ist die Küche |
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| Entzückendes Büffelkind - wenn auch etwas schlechte Bildqualität :-) |
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| Büffel direkt vor der Tür :-) |
Tag 3:
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Der erste Blick am Morgen beim Öffnen der Tür fiel auf dieses wunderschöne Geschöpf :-)
Es wartete vor der Schwelle :-) |
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| :-) |
Eigentlich wollten wir heute nur bis zum Low Camp (3000 m) gehen, aber wir verlängerten unsere Wanderung bis zum High Camp (3900 m). Dadurch sparten wir einen Tag ein und hatten wieder eine Tagestour von gut 6 Stunden gelaufen. Am Low Camp war sowieso keine Menschenseele zu sehen, nur eine Herde Wasserbüffel lag gemütlich vor den Häusern. Die Strecke zum High Camp war jedoch sehr anstrengend, weil wir 1529 Höhenmeter überwinden mussten und einige Stellen im Wald ganz schön glitschig waren. Jeden Tag regnete es spätestens ab Mittag, da der Monsun leider noch nicht vorbei ist. Auch kamen wir nicht so schnell voran, weil der Weg ganz schön schwer zu finden war. Nur ca. jede Stunde kam mal ein Wegweiser, dazwischen musste man zwischen zahlreichen Trampelpfaden versuchen, sich intuitiv für den richtigen Weg zu entscheiden.
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| Über den Wolken ... |
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| Kleine Rast am Aussichtspunkt - leider durch die Wolken ohne Aussicht :-) |
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| Zwischen den Wolken gab es immer mal einen tollen Blick zu erhaschen :-) |
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| Das ist kein Nebel, sondern Wolken, die über den Bergkamm ziehen :-) |
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| Der "Weg" führte immer am Bergkamm entlang |
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| Kleidungstechnisch gegen die Nässe der Wolken gewappnet :-) |
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Jan kam immer etwas schneller voran -
hat ja auch viel längere Beine und ist trittsicher wie ein Yak :-) |
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| Aufziehende Wolken - beeindruckend!!!! :-) |
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Juhuuuuu - High Camp endlich in Sicht!!!!
Im Hintergrund schon der Weg zum Base Camp - immer auf dem Bergkamm entlang |
Ein absolutes Wunder sind die Einheimischen hier. Klar, dass sie die Wege wie ihre Westentasche kennen und dadurch locker doppelt so schnell wie wir voran kommen. Aber sie laufen nicht etwa wie wir in Wanderstiefeln, sondern alle tragen nur Badelatschen an den nackten Füßen! Dazu meist noch einen riesigen Tragekorb auf dem Rücken, egal ob Mann oder Frau. Die Dörfer hier sind nämlich nicht durch Straßen erreichbar, alles muss per Muskelkraft oder Muli hergetragen werden. Beeindruckend!!!
Am High Camp erwartete uns wieder eine extrem einfache Behausung und ein seeeehr netter Gastwirt. Er versorgte uns mit super leckerem Daal bhaat und auch mit Nachschlag geizte er nicht. Die fast 2 Stunden Wartezeit während er auf seinem kleinen Feuer für uns kochte lohnten sich sehr! Abends machte er uns sogar noch ein kleines Feuer in einem Metallbottich, um das wir uns mit anderen Nepalis kauerten, uns wärmten und mit ihnen plauderten. Zum Glück sprechen die meisten Nepalis mehr oder weniger gut englisch, so dass es wirklich ein netter geselliger Abend war. Ein Australier war mit seinen beiden jugendlichen Söhnen, einem Guide und 10 (!!!!) nepalesischen Trägern auch dort zu Gast. Sie hatten allerdings die „Luxus-Variante“ gebucht und schliefen in mitgebrachten Zelten, hatten ihren eigenen Koch und ihr eigenes Essenszelt. Diese Form des Trekkings kostet allerdings mindestens 65 $ pro Tag, also viiiiel zu teuer und luxuriös für uns.
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| Küche des High Camp :-) |
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| Daal bhaat :-) |
Tag 4:
Schon früh um 6 machten wir uns (zu meinem Leidwesen mit noch dollerer Erkältung und oooooohne Frühstück!!!) auf den Weg zum westlichen Base Camp des Mardi Himal (4450 m). Zum Glück schenkte uns die Sonne ihr schönstes Lächeln und einen tollen Ausblick auf sämtliche Berge der Umgebung. Je näher wir dem Base Camp kamen, desto bewölkter wurde es leider und wir wanderten teilweise durch die Wolken. Die Sicht war dadurch so sehr eingeschränkt, dass wir mehrfach das Gefühl hatten, verloren zu gehen. Der Weg war nicht wirklich gekennzeichnet und meist nur einer der vielen ausgetretenen Yak-Trampelpfade. Mehrfach mussten wir über steile Felspartien klettern und einige Bergkämme überwinden. Letztendlich haben wir es glücklicherweise bis 11.30 Uhr doch wieder geschafft, zum High Camp zu gelangen. Gerade noch rechtzeitig, bevor es mal wieder zu schütten begann.
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Morgendliche Aussicht :-)
Links Berge des Annapurna-Massivs, rechts Macchapucchre und Mardi Himal |
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Links mit der Doppelspitze der Macchapucchre mit 6993 und 6997 m
(wegen der Form auch Fischschwanz genannt),
rechts im Bild der Mardi Himal mit 5553 m |
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| Teile des Annapurna-Massiv |
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| Da sind wir hergekommen, ganz klein ist das High Camp zu sehen :-) |
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| :-) |
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| Stolzgeschwellte Brust :-) |
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| Den ganzen Weg hatten wir noch vor uns - wie immer entlang des Bergkammes |
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| Rhododendren wachsen hier in rauen Mengen |
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| Finde den Fehler ;-) |
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| Unaufhaltsam ziehen die Wolken auf und beginnen uns die schöne Sicht zu versperren |
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| Unser Weg verschwindet in den Wolken |
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| Zu hören war erst nur ein Gebimmel von Glocken.... |
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| ... aber dann konnten wir die Yak-Karawane gut erkennen :-) |
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Dieser Nachzügler kam plötzlich noch über die Kuppe - das Bild ist nicht rangezoomt!!
Aber er schien genauso viel Respekt vor uns zu haben wie wir vor ihm
und er flitzte schnell davon ;-) |
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| Und plötzlich war alles zugezogen - gruuuuselig |
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| Eine alte Hütte auf dem Weg |
Der nette Wirt versorgte uns erstmal wieder mit seinem leckeren Daal bhaat, welches er einfach schon mal gekocht hatte :-) und köstlicher Yakmilch. Nach einer kleinen Mittagsruhe machten wir uns auf den Rückweg zum Low Camp, was gute 2,5 Stunden dauerte. Dort angekommen erwartete uns der kleine Bruder des Wirtes vom High Camp, welcher uns ebenfalls sehr nett versorgte. Da noch 3 andere Wanderer bei ihm wohnten, wart seine Küche bereits voll besetzt. Daher machte er uns in einem anderen Raum des Lehmhauses ein Lagerfeuer an und legte uns eine Isomatte zum Sitzen auf den Boden. Wildromantisch und sehr gemütlich
:-)
Tag 5:
Nach einem stärkenden warmen Porridge zum Frühstück machten wir uns um 8 Uhr an den Abstieg.
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| Ständig lief die Nase :-( |
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| Lecker Porridge |
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| Küchenhäusel des Low Camp |
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| Low Camp |
Um nicht denselben Weg wie zuvor gehen zu müssen, wollten wir über das Dorf Sidhing nach Ghalel laufen, von dort eventuell noch bis nach Lwang. In all diesen Dörfchen gibt es keine Gasthäuser mehr. Seit die Trekking-Route vor zwei Jahren ausgebaut wurde, arbeitet der Tourismusverband jedoch daran, Möglichkeiten des „Homestays“ anzubieten. Das heißt, das man in den Dörfern die Augen offen halten muss, wo ein Schild an einem Haus angebracht ist mit dem Hinweis „Homestay“. Dort kann man für wenig Geld bei Einheimischen schlafen und essen. Wenn man Glück hat, sprechen sie auch ein wenig Englisch, bzw sind Kinder im Haus, die englisch in der Schule lernen.
Bis nach Sidhing brauchten wir gut 3 Stunden, denn das Bergab-Laufen war doch anstrengender als gedacht. Die vielen Höhenmeter und der teils glitschige Weg sind eine ganz schöne Belastung für die Wanderbeinchen. :-) Unterwegs schlug sich die Erkältung auch noch auf mein rechtes Ohr, so dass ich gar nichts mehr auf der Seite hören konnte. Eine tropfende Nase und verstopfte Nebenhöhlen waren ebenfalls dabei. Reizende Trekkingbegleiter…. In Sidhing wurden wir von der Ehefrau des Wirtes des Low Camps mit leckeren Pfannkuchen und frischer Wasserbüffelmilch versorgt, so dass wir wieder Energie für den zweistündigen Weg nach Ghalel hatten.
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| Nepali-Schaukel |
In Ghalel um 14 Uhr angekommen, beschlossen wir, nun auch noch bis Lwang weiter zu laufen, was nochmals 2 Stunden dauern sollte. Auf dem Weg beschlich uns jedoch ein komisches Gefühl, denn der Weg wurde immer enger, unwegsamer und Hinweisschilder gab es überhaupt keine. Laut unserer Wanderkarte sollten wir irgendwann einen Fluss mit einer Brücke überqueren. Als wir am Fluss ankamen, war jedoch weit und breit keine Brücke in Sicht. Also hatten wir keine andere Wahl als unsere Schuhe und Strümpfe auszuziehen und durch den Fluss zu waten. Gar nicht so einfach, weil die Strömung ziemlich stark war. Irgendwie müssen wir uns auf dieser Strecke verlaufen haben, denn nach 2 Stunden fragten wir in einem Häuschen nach dem Weg und waren gerade erstmal eine extrem kleine Strecke von Ghalel entfernt. MIST!! Da es schon um 18 Uhr stockdunkel wird, mussten wir uns nun wirklich ins Zeug legen. Ein kleines Mädchen zeigte uns noch ein Stück weit den Weg und 1,5 Stunden später erreichten wir endlich (!!!!) Lwang. 8 Stunden und 15 Minuten Trekking an diesem Tag, völlig verrückt!











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| Stau :-) |
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| Hier waren wir schon auf dem falschen Weg und ahnten nichts Böses |
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| Nicht sehr vertrauenerweckend diese Brücke, oder? |
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| Nochmal Macchapucchre :-) |
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| Reisterrassen |
Die erste Möglichkeit zum Homestay war leider voll, aber der Besitzer zeigte uns ein anderes Haus. Die Leute dort sprachen kein Englisch, aber der 16 jährige Sohn und sein 14 jähriger Freund waren gerade zu Besuch und dolmetschten für uns. Da am 6. Oktober das große Dashain-Fest in Nepal gefeiert wird, waren die Verwandten aus den Städten zu Besuch und die Familie hatte mehrere Ziegen und Schafe zur Feier geschlachtet. Dieses Festival ist das längste und aufwändigste Fest Nepals. Somit bekamen wir ein sehr leckeres Daal bhaat mit Schafsfleisch serviert. Dazu frische Buttermilch vom Büffel und seeeeehr süßen Tee.
Tag 6:
Zum Frühstück konnten wir leckeres Roti essen, einen dicken Pfannkuchen, der sehr süß und fettig ist. Für uns ungewohnt, aber die Menschen hier in den Dörfern arbeiten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang schwer, so dass sie die Kalorien brauchen. Dazu gab es wieder extrem süßen Tee.
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| Von der Morgensonne geweckt :-) |
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| Hocker aus Kuhfell (oder Ziege???) und daneben unser Tee |
Nach dem Frühstück waren wir gestärkt für den einstündigen Abstieg über glitschige Steintreppen bis ins nächste Dorf Khoramukh, das an eine Schotterstraße angebunden ist. Dort stiegen wir in einen feuchten stinkigen Jeep, wo wir ca. eine Stunde auf der Ladefläche über rumplige Schotterwege und durch Flüsse fuhren. In dem Ort Hemja Milanchok angekommen, konnten wir in den Bus wechseln. Nach weiteren 2 Mal Umsteigen erreichten wir endlich wieder Pokhara. Was ein Rückweg!
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| Noch müüüüde :-) Also pssssst! :-) |
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| Stupa in Lwang |
Aufgrund des anstehenden Festivals waren sehr viele Menschen mit Ziegen unterwegs. Diese werden entweder mit in den Bus genommen, zwischen zwei Menschen mit aufs Mopped geklemmt oder aufs Dach des Busses gestellt. Haarsträubend! :-)
Doch die Ziegen nehmen es gelassen.
In Pokhara machten wir uns auf den Weg zu unserem Guesthouse. Es war jedoch leider ausgebucht, so dass wir uns eine neue Bleibe suchen mussten. Der Besitzer war so nett, uns in ein benachbartes Hotel zu bringen und einen sehr günstigen Preis für uns auszuhandeln. Nun haben wir sogar ein besseres Zimmer zum gleichen Preis. Unser altes Guesthouse war ein kleines Gartenhäuschen mit etwas muffig riechenden Betten, nun haben wir es etwas komfortabler.
Die nächsten Tage werden wir nun nutzen, um uns unsere weitere Route zu überlegen, meine Erkältung kurieren und den Muskelkater verscheuchen. :-)
Waaaahnsinn!!! Da habt Ihr ja eine tolle Tour gemacht! Die Bilder sind so super! Auch wenn man heraushören kann, daß es streckenweise ziemlich beschwerlich war, ist diese Variante doch viel authentischer als die "Luxustour" der autralischen Familie. Die waren bestimmt vom eigentlichen Leben und den Menschen dort isoliert.
AntwortenLöschenUnd die Steaks auf den letzten Fotos sind natürlich auch ein Traum!
Erholt Euch erstmal und gute Besserung, Sabrina!
Viele Grüße von Ines, Henry und Anton
Hallo ihr drei Lieben!
AntwortenLöschenDanke für den schönen Kommentar und die Genesungswünsche! Die Tour war wirklich klasse und zum Glück konnten wir einen kleinen Einblick in das Leben der Nepalis bekommen. Nun muss nur noch die Erkältung besser werden.
Viele liebe Grüße
Jan und Sabrina
Gute Besserung meine Süße, erhol Dich gut und kurier Dich aus, damit Du wieder Kraft für Euer nächstes Abenteuer findest! Dickes Kussi für Dich auf Eurer aufregenden und wunderschönen Reise und lieben Gruss auch an Jan! Passt auf Euch auf !
AntwortenLöschenDeine Gabriele
Danke schön liebe Gabi! Die blöde Erkältung hat mich immer noch fest im Griff, aber die Reise geht weiter! :-)
AntwortenLöschenDicken Kuss,
deine Sabrina