Samstag morgen, 16.06. nahmen wir am Morgen den Bus von Nazca nach Ica, der zum Glück nur ca 2,5 Stunden brauchte. Dort angekommen aßen wir erstmal zu Mittag und setzten uns dann gleich in ein Taxi nach Huacachina. Ica ist nämlich eine ziemlich große Stadt mit seinen 220.000 Einwohnern und wir wollten lieber den kleinen Ort Huacachina sehen. Dieser liegt ca 5 km von Ica entfernt zwischen Sanddünen und ist eine wirkliche Oase. Ein See, ein paar Palmen, ca. 15 Hostels und Restaurants - das wars.
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| Der See ist quasi Mitte des Ortes, Oase eben :-) |
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| Rundherum Sanddünen - herrlich! |
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| Von den Sandbuggys fahren hier etliche umher |
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| Ein Restaurant |
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| Lecker Pisco Sour, das Nationalgetränk hier :-) |
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| Reizender Ausblick aus unserem Hostelzimmer ;-) |
Hauptattraktion hier ist ein Ausflug mit einem Sandbuggy und dann das dazugehörige Sandboarden. Natürlich ließen wir uns das auch nicht entgehen. Die Fahrt durch die Dünen war ganz schön flott und glich teilweise der Fahrt in einer Achterbahn. :-) Aber das Beste war wirklich die Fahrt mit dem Sandboard die Düne herunter, und das auf dem Bauch liegend :-) Wenn man sich erst einmal überwunden hat, ein herrlicher Spaß! :-)
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| Ha! Puck die Stubenfliege kann einpacken, jetzt hab ich so ne Brille! :-))) |
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| Mit dem Gefährt sind wir über die Dünen gebrettert |
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| Wunderschön! Und ganz im Hintergrund kann man das 5 km entfernte Ica erkennen. |
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| Und Pucks Freund ;-) |
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| Das war echt wie Achterbahn hier! :-) |
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| Startklar machen:-) |
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| Da ging es auf dem Bauch runter :-) Jan ist todesmutig als Erster gefahren! |
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| Dann kam ich angeschossen - obwohl ich da grad bremse ;-) |
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| Sieht doch schon voll professionell aus :-) |
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| Das war der zweite Abhang :-) |
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| Das ist Huacachina von oben :-) |
Sonst gab es allerdings nichts weiter in Huacachina zu tun, so dass wir am folgenden Tag schon wieder abhauten. Zuerst das Taxi nach Ica, dann den Bus nach Lima. Zum Glück mit 5 Stunden auch nicht so weit entfernt.
Ach ja, eine Sache gibts noch zu erzählen aus Huacachina.... :-)
Geschichten, die das Leben schreibt sind doch herrlich. In Huacachina gab es einen alten Mann im Hostel. Ich gab mir die allergrößte Mühe und sprach ihn auf spanisch an, um ihn etwas zu fragen. Und
was antwortet er kopfschüttelnd auf spanisch??? Dass er leider kein
englisch spricht! :-) Ohne Worte! :-)
Das Bremsmanöver ist ne Wucht!!!
AntwortenLöschenWelches Bremsmanöver meinst du denn? Wo der Jeep so oben an der Düne hält? :-)
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