Nach einer 8,5 stündigen Busfahrt kamen wir am Montag, 25.06. gegen 18 Uhr in Loja in Ecuador an. Am Anfang der Fahrt stieg übrigens ein Polizist zu und setzte sich hinter uns, worüber wir uns freuten, denn das kann ja nie schaden. Als er jedoch anfing, seine Fingernägel abzuknipsen und sie bis auf Jans Schulter flogen und dort landeten, fanden wir seine Anwesenheit allerdings nicht mehr so witzig... Mann mann mann, Leute gibts!
Die Landschaft hier in Ecuador hatte sich schon deutlich verändert im Vergleich zu Peru, es ist viel grüner hier! :-) Schöööön! Leider war das Wetter nicht so toll, es regnete leicht und von Sonne war auch nicht viel zu sehen. Aber Loja sollte ja sowieso nur ein kurzer Zwischenstop sein, um dann weiter zu reisen. Nach einiger Suche fanden wir ein nettes Hostel, wo wir ein herrliches neu renoviertes Zimmer bekamen. Das Badezimmer war zwar nicht richtig gereinigt, aber irgendwas ist ja immer... ;-) Loja hat übrigens knapp 130.000 Einwohner und liegt auf 2380 m Höhe.
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| Der letzte Grenzübergang unserer Reise |
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Wilkommen in Ecuador Das schlechte Wetter begleitet uns übrigens seit Huaraz :-/ |
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| Sieht ein bisschen aus wie im Norden auf Luzon (Philippinen) |
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| In diesem schönen Zimmer hätten wir auch zu sechst Platz gehabt. |
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| Kirche in Loja |
Am nächsten Morgen luden wir erstmal wieder ein paar Berichte hoch und machten uns dann nach dem Mittagessen mit dem Bus auf den Weg nach Zamora, welches nur knapp 900 m hoch liegt und als Tor für den Nationalpark Podocarpus gilt. Hier soll es viele Tiere und Pflanzen zum Besichtigen geben. Nach gut anderthalb Stunden rasanter Fahrt landeten wir in Zamora. Leider regnete es auch hier Bindfäden. :-( Der Besuch bei der Touristeninfo ergab zudem, dass man in dem Nationalpark hier eigentlich nur Tagestouren machen kann, keine 3- oder 4-Tagestouren wie das, was wir uns eingebildet hatten. Mhm, dumm gelaufen.
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| Busbahnhof Loja |
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| Bus nach Zamora |
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| Zamoras Marktplatz stehen die Wolken und der Dunst jedoch gut :-) |
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| Kirche im Hintergrund |
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| Die Kirchendecke war schön bemalt |
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| Was eine witzige Idee :-) |
Somit verließen wir am kommenden Tag Zamora wieder, damit wir um 9.15 Uhr die siebenstündige Busfahrt nach Cuenca antreten konnten.
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