In Cuenca kamen wir am Mittwoch, dem 27.06, nachmittags um 16.30 Uhr an. Puh, so viele lange Busfahrten in letzter Zeit!!!



Cuenca ist mit rund 280.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Ecuadors und liegt 2530 m über dem Meeresspiegel. Dieser Ort liebäugelt immer im Wettkampf mit Quito um den Titel "Schönste Stadt Ecuadors". Man nennt Cuenca auch "die hübsche Perle des Südens". Diese Stadt ist fest in der kolonialen Vergangenheit verankert und bietet neben schönen Gebäuden auch etliche Museen zur Besichtigung.
Nachdem wir nach langer mühseliger Suche ein schönes nagelneues Hostel für einen guten Preis gefunden hatten, erkundeten wir abends mal die lokale Kneipenszene und freundeten uns mit der dortigen Happy Hour an :-)
Donnerstag morgen stand dann Kultur auf dem Programm und wir besichtigten das riesengoße Museo del Banco Central "Pumapungo". Dort gab es von moderner Kunst über traditionelle Webkunst und Töpfereien, bis hin zu Schrumpfköpfen der indigenen Amazonasbewohner alles Mögliche zu sehen. Und der Eintritt war sogar umsonst, eine tolle Sache! :-) Leider durften wir die Kamera aber nicht mit hinein nehmen :-(
Nachmittags schauten wir uns dann in einer Kneipe mit deutschem Besitzer das EM-Halbfinale an, bei dem Deutschland ja leider ausschied. :-( Aber immerhin konnten wir das Spiel ansehen, auch 7 andere Deutsche fanden sich mit ein. :-) Anschließend machten wir noch eine Erkundungstour durch Cuenca.
Abends wollten wir unsere am Morgen in einer Wäscherei abgegebene Wäsche wiederholen und merkten dann im Hostel, dass sie uns ein falsches Paket mit fremder Kleidung mitgegeben hatte. Wir also wieder zurück und die Sachen umgetauscht. Doch später am Abend merkten wir, dass eine Hose und ein T-Shirt fehlten! Sowas Ärgerliches! Besonders weil es sich um meine einzige dünne Hose handelte, das gute Schnäppchen von Tchibo. Am nächsten Morgen fragten wir gleich bei der Wäscherei nach, aber sie wusste natürlich von nix und meine schöne (und vor allem praktische) Hose blieb verschwunden. So ein Mist!!! Wir kriegten zwar das Geld für die Wäsche wieder, aber die Hose war nicht aufzufinden :-(
Anschließend machten wir uns um 10.30 Uhr mit dem Bus auf den Weg nach Guayaquil.
| Und mal wieder durch, über und an den Bergen entlang :-) |
Cuenca ist mit rund 280.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Ecuadors und liegt 2530 m über dem Meeresspiegel. Dieser Ort liebäugelt immer im Wettkampf mit Quito um den Titel "Schönste Stadt Ecuadors". Man nennt Cuenca auch "die hübsche Perle des Südens". Diese Stadt ist fest in der kolonialen Vergangenheit verankert und bietet neben schönen Gebäuden auch etliche Museen zur Besichtigung.
Nachdem wir nach langer mühseliger Suche ein schönes nagelneues Hostel für einen guten Preis gefunden hatten, erkundeten wir abends mal die lokale Kneipenszene und freundeten uns mit der dortigen Happy Hour an :-)
| Mojito und das gleich 2 für einen Preis :-) |
| Das sieht nur so aus, als hätte er nichts getrunken :-) |
| Kolumbianisches Gericht mit viiiiiel Guacamole und Maisfladen darunter begraben :-) |
| Das war die Gemüse und Huhn - Variante :-) |
Donnerstag morgen stand dann Kultur auf dem Programm und wir besichtigten das riesengoße Museo del Banco Central "Pumapungo". Dort gab es von moderner Kunst über traditionelle Webkunst und Töpfereien, bis hin zu Schrumpfköpfen der indigenen Amazonasbewohner alles Mögliche zu sehen. Und der Eintritt war sogar umsonst, eine tolle Sache! :-) Leider durften wir die Kamera aber nicht mit hinein nehmen :-(
| Weg zum Museum |
| Museo del Banco Central Von außen hässlich, von innen klasse :-) |
Nachmittags schauten wir uns dann in einer Kneipe mit deutschem Besitzer das EM-Halbfinale an, bei dem Deutschland ja leider ausschied. :-( Aber immerhin konnten wir das Spiel ansehen, auch 7 andere Deutsche fanden sich mit ein. :-) Anschließend machten wir noch eine Erkundungstour durch Cuenca.
| Wow, was eine tolle Dekoration! |
| Das rote Gebäude und die blauen Kuppeln gehören zur neuen Kathedrale (Cuenca hat eine neue und eine alte Kathedrale, beide stehen gegenüber) |
| Neue Kathedrale, erbaut 1885 |
| Blick hinein |
| So schöne Häuser hier! |
| Blumenmarkt vor der Kolonialkirche auf der Plazoleta del Carmen |
| Iglesia Santo Domingo |
| Corte Provincial de Justicia |
Abends wollten wir unsere am Morgen in einer Wäscherei abgegebene Wäsche wiederholen und merkten dann im Hostel, dass sie uns ein falsches Paket mit fremder Kleidung mitgegeben hatte. Wir also wieder zurück und die Sachen umgetauscht. Doch später am Abend merkten wir, dass eine Hose und ein T-Shirt fehlten! Sowas Ärgerliches! Besonders weil es sich um meine einzige dünne Hose handelte, das gute Schnäppchen von Tchibo. Am nächsten Morgen fragten wir gleich bei der Wäscherei nach, aber sie wusste natürlich von nix und meine schöne (und vor allem praktische) Hose blieb verschwunden. So ein Mist!!! Wir kriegten zwar das Geld für die Wäsche wieder, aber die Hose war nicht aufzufinden :-(
Anschließend machten wir uns um 10.30 Uhr mit dem Bus auf den Weg nach Guayaquil.
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