Am nächsten Morgen, am 17.09., machten wir uns auf den Weg zum Basecamp des Mount Everest, einem absoluten Highlight unserer Weltreise. Kurz nach Shigatse endete die Teerstraße, so dass wir stundenlang über schlechte Straßen rumpelten. Rauf auf eine Passhöhe und wieder runter. Die Aussicht war jedoch atemberaubend schön und wir konnten einen bzw zwei wundervolle Regenbogen sehen.
Mitten auf dem Weg zum Everest - auf einem Pass über 5000 m Höhe - erzählte uns unser Guide plötzlich, dass sein Chef angerufen hätte und wir nicht bezahlt hätten, bzw kein Geld von der chinesischen Reiseagentur eingegangen sei. Somit würde er am nächsten Tag den Guide, den Fahrer und das Auto wieder nach Lhasa zurückrufen und uns am Everest zurücklassen. Hallooooo???? Natürlich hatten wir bezahlt! Chen (unsere israelische Reisebegleitung) versuchte daraufhin, den Chef der tibetischen Agentur am Telefon davon zu überzeugen, dass wir bezahlt haben und er doch einfach in Xi’an bei der chinesischen Agentur nachfragen könne. Aber der Typ war völlig cholerisch und brüllte nur ins Telefon, dass er sein Geld will, dass er die chinesische Agentur nicht kenne und dass er uns das Auto und den Guide wegnimmt, wenn wir nicht bezahlen. Mit ihm war überhaupt kein Auskommen, er weigerte sich auch, die chinesische Agentur anzurufen. Selbst als Chen ihm erzählte, dass wir zur Polizei gehen, wenn er uns am Everest aussetzt, beeindruckte ihn das nicht. Somit rief Omri (Chens Ehemann) in Xi’an an und fragte, warum unser Geld nicht angekommen sei. Es stellte sich heraus, dass das Geld tatsächlich nicht überwiesen wurde, aber er wollte es erst nach der Tour überweisen. Auf unsere Nachfrage erklärte der Typ der chinesischen Reiseagentur aber, dass er sich kümmern würde. Später dann sagte uns unser Guide, dass sich alles geklärt habe. Was ein Stress!!! :-)
| Wasserkocher :-) Auf die Halterung oben kommt der Topf und dank der Reflektion der Sonne auf der Alufolie gibts dann heißes Wasser |
| Pass in 5248 m Höhe |
| Trippel trappel :-) |
| Unser Vehikel |
Mitten auf dem Weg zum Everest - auf einem Pass über 5000 m Höhe - erzählte uns unser Guide plötzlich, dass sein Chef angerufen hätte und wir nicht bezahlt hätten, bzw kein Geld von der chinesischen Reiseagentur eingegangen sei. Somit würde er am nächsten Tag den Guide, den Fahrer und das Auto wieder nach Lhasa zurückrufen und uns am Everest zurücklassen. Hallooooo???? Natürlich hatten wir bezahlt! Chen (unsere israelische Reisebegleitung) versuchte daraufhin, den Chef der tibetischen Agentur am Telefon davon zu überzeugen, dass wir bezahlt haben und er doch einfach in Xi’an bei der chinesischen Agentur nachfragen könne. Aber der Typ war völlig cholerisch und brüllte nur ins Telefon, dass er sein Geld will, dass er die chinesische Agentur nicht kenne und dass er uns das Auto und den Guide wegnimmt, wenn wir nicht bezahlen. Mit ihm war überhaupt kein Auskommen, er weigerte sich auch, die chinesische Agentur anzurufen. Selbst als Chen ihm erzählte, dass wir zur Polizei gehen, wenn er uns am Everest aussetzt, beeindruckte ihn das nicht. Somit rief Omri (Chens Ehemann) in Xi’an an und fragte, warum unser Geld nicht angekommen sei. Es stellte sich heraus, dass das Geld tatsächlich nicht überwiesen wurde, aber er wollte es erst nach der Tour überweisen. Auf unsere Nachfrage erklärte der Typ der chinesischen Reiseagentur aber, dass er sich kümmern würde. Später dann sagte uns unser Guide, dass sich alles geklärt habe. Was ein Stress!!! :-)
Der weitere Weg verlief jedoch unstressig und wir hofften und bangten, dass sich die Regenwolken verziehen würden, damit wir eine klare Sicht auf den Everest haben würden, wenn wir dort ankommen. Eine gute Sicht auf den Berg ist nämlich keineswegs selbstverständlich. Doch unsere Stoßgebete wurden erhört und wir hatten eine fantastische Sicht :-)
| Erster Blick auf den Mt. Everest :-) |
| Yak Yak Yak :-) |
| Trotz einiger Wolken immer noch ein tolles Bild :-) |
In der Nähe des Basecamps kann man entweder in einem hässlichen großen touristischen Zeltlager übernachten, oder 5 Minuten entfernt neben dem Kloster Rhongbuk in einem kleinen Guesthouse. Wir entschieden uns für das Guesthouse und bekamen ein Zimmer mit Everest-Blick – großartig!! :-) Das Zimmer war jedoch sehr spartanisch und hundekalt, weshalb wir eingemummelt wie die Eskimos schliefen.
| Höchstgelegenster Postkiosk der Welt - am Touristenzeltlager Mt. Everest |
| Yaki und Berg - was will man mehr? :-) |
| Hübsch, oder? ;-) |
| Unser Nachtlager. Eisig kalt, weil ohne Heizung, aber mit Everest-Blick :-) |
| Großartig :-) |
| Am nächsten Morgen war der Berg immer noch da :-) |
| Startklar :-) |
Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Kleinbus zum richtigen Basecamp, von wo auch sonst die Expeditionen starten. Auch hier hatten wir wieder fantastisches Glück mit dem Wetter und der Aussicht! :-)
| Die verschiedenen Namen bzw. Schreibweisen des Mout Everest |
| Stolzgeschwellte Brust :-) |
| Auf dem Platz hier vorne stehen sonst die Zelte der Bergsteiger-Expeditionen |
| Basecamp-Kussi ;-) |
| Das beste Bild zum Schluss :-) |
Hallo Ihr zwei,
AntwortenLöschenMannomann, Ihr seid ja fleißig. Da kommt man ja mit dem Lesen kaum hinterher! So eine Weltreise kann auch ganz schön in Arbeit ausarten, was? Ich bin so begeistert, das man das alles so fast hautnah miterleben kann!! Wir haben jetzt gerade im Garten mit Anton die letzten 3 Berichte gelesen und es war wieder sehr interessant. Viele Grüße von Ines, Henry und Anton