Nachdem nun endlich alles mit dem Büro geklärt war, machten wir uns entlang der Ostküste auf den Weg zum schönen Lake Tekapo. Dieser See ist ein 83 km² großer Gletschersee, der für seine türkise Farbe berühmt ist. Der Name des Sees setzt sich aus den beiden aus der Sprache der Maori stammenden Begriffen „taka“ (deutsch: Schlafmatte) und „po“ (deutsch: Nacht) zusammen.
Am Südufer des Sees befinden sich der Ort Tekapo und die erste Kirche der Gegend, die Kirche zum guten Hirten. Sie wurde 1935 vom Architekten R. S. D. Harman aus Christchurch errichtet und ist wohl eine der am meisten fotografierten Kirchen Neuseelands. Anstelle eines großen Altars verfügt die Kirche über ein weites Fenster, das den Blick des Kirchgängers über den Lake Tekapo bis zur Bergkette der Südlichen Alpen mit der höchsten Erhebung, dem Mount Cook, schweifen lässt. Ein wirklich atemberaubender Ausblick und eine ganz besondere Atmosphäre in dieser Kirche, wunderschön!
Am Ufer des Sees suchten wir uns einen schönen Platz, wo wir heimlich umsonst übernachteten. Eigentlich ist es nicht erwünscht, aber wir fanden einen recht abgelegenen und versteckten Platz, wo außer uns und noch ein paar anderen Campern niemand sonst zu sehen war. Und wo kein Kläger, da kein Richter, oder? ;-)
Mittwoch vormittag gönnten wir uns dann etwas ganz Herrliches - einen Besuch in dem Thermalbad "Tekapo Springs", siehe http://www.alpinesprings.co.nz/. Dort hat man wunderschöne Außenpools mit unterschiedlich heißem Wasser, dazu noch wahlweise Sauna und Dampfbad. Und das Ganze bei herrlichem Sonnenschein und tollem Blick auf den Tekapo-See. Fantastisch!!! :-)
Nach unserem Wellnessausflug machten wir uns dann auf die Weiterreise. Über den in der Nähe gelegenen Lake Pukaki fuhren wir zum schönen Mount Cook, auch Aoraki genannt. Bei wunderschöner Aussicht auf den Berg übernachteten wir auf einem günstigen Campingplatz namens White Horse Hill. Wikipedia hilft auch diesmal wieder für detailliertere Informationen: ;-)
Der Aoraki oder Mount Cook ist der höchste Berg Neuseelands (3.754 m). Er befindet sich in den Neuseeländischen Alpen auf der Südinsel Neuseelands. Mount Cook ist das Zentrum des Mount-Cook-Nationalparks, der 1953 eingerichtet wurde. Der Park umfasst 707 km² mit über 140 Bergen über 2000 m. 40 Prozent des Parks sind vergletschert. Der bekannteste Gletscher ist der Tasman-Gletscher (27 km) an den Hängen des Mount Cook. Der Berg ist nach dem britischen Entdecker James Cook benannt. Der Name Aoraki entstammt dagegen dem Ngai-Tahu-Dialekt der Maori-Sprache. In Maori-Hochsprache lautet der Name des Berges Aorangi (zu deutsch: „Durchbohrer der Wolken“). Im Sprachenstreit, der bei der Benennung vieler neuseeländischer Orte eine Rolle spielt, hat man sich auf den Kompromiss geeinigt, den Berg offiziell „Aoraki/Mount Cook“ zu nennen.
Sir Edmund Hillary hat übrigens am Mount Cook für seine Everest-Besteigung trainiert und es gibt hier daher ein tolles Museum und ein großes Denkmal.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zum Hooker Valley am Fuße des Hooker-Gletschers. Für die Wanderung zum Hooker Valley brauchten wir insgesamt 3 Stunden, so dass wir nachmittags noch Zeit hatten, zum Ausguck des Tasman-Gletschers zu laufen. Dieser ist der größte Gletscher Tasmaniens, aber leider ist ein Großteil von ihm unter Schotter versteckt.
Abends fuhren wir bis kurz vor Omarama und übernachteten auf einem Campingplatz am Fluss.
| Lake Tekapo |
Am Südufer des Sees befinden sich der Ort Tekapo und die erste Kirche der Gegend, die Kirche zum guten Hirten. Sie wurde 1935 vom Architekten R. S. D. Harman aus Christchurch errichtet und ist wohl eine der am meisten fotografierten Kirchen Neuseelands. Anstelle eines großen Altars verfügt die Kirche über ein weites Fenster, das den Blick des Kirchgängers über den Lake Tekapo bis zur Bergkette der Südlichen Alpen mit der höchsten Erhebung, dem Mount Cook, schweifen lässt. Ein wirklich atemberaubender Ausblick und eine ganz besondere Atmosphäre in dieser Kirche, wunderschön!
| Kirche zum guten Hirten |
| Denkmal für den guten Schäferhund |
| Die Kirche ist ein international beliebtes Fotomotiv :-) |
| ;-) |
Am Ufer des Sees suchten wir uns einen schönen Platz, wo wir heimlich umsonst übernachteten. Eigentlich ist es nicht erwünscht, aber wir fanden einen recht abgelegenen und versteckten Platz, wo außer uns und noch ein paar anderen Campern niemand sonst zu sehen war. Und wo kein Kläger, da kein Richter, oder? ;-)
| Abendstimmung am nördlichen Lake Tekapo |
| Morgenstimmung |
Mittwoch vormittag gönnten wir uns dann etwas ganz Herrliches - einen Besuch in dem Thermalbad "Tekapo Springs", siehe http://www.alpinesprings.co.nz/. Dort hat man wunderschöne Außenpools mit unterschiedlich heißem Wasser, dazu noch wahlweise Sauna und Dampfbad. Und das Ganze bei herrlichem Sonnenschein und tollem Blick auf den Tekapo-See. Fantastisch!!! :-)
| Es gab 3 verschiedene Pools mit 38, 40 und 42° Celsius :-) |
Nach unserem Wellnessausflug machten wir uns dann auf die Weiterreise. Über den in der Nähe gelegenen Lake Pukaki fuhren wir zum schönen Mount Cook, auch Aoraki genannt. Bei wunderschöner Aussicht auf den Berg übernachteten wir auf einem günstigen Campingplatz namens White Horse Hill. Wikipedia hilft auch diesmal wieder für detailliertere Informationen: ;-)
Der Aoraki oder Mount Cook ist der höchste Berg Neuseelands (3.754 m). Er befindet sich in den Neuseeländischen Alpen auf der Südinsel Neuseelands. Mount Cook ist das Zentrum des Mount-Cook-Nationalparks, der 1953 eingerichtet wurde. Der Park umfasst 707 km² mit über 140 Bergen über 2000 m. 40 Prozent des Parks sind vergletschert. Der bekannteste Gletscher ist der Tasman-Gletscher (27 km) an den Hängen des Mount Cook. Der Berg ist nach dem britischen Entdecker James Cook benannt. Der Name Aoraki entstammt dagegen dem Ngai-Tahu-Dialekt der Maori-Sprache. In Maori-Hochsprache lautet der Name des Berges Aorangi (zu deutsch: „Durchbohrer der Wolken“). Im Sprachenstreit, der bei der Benennung vieler neuseeländischer Orte eine Rolle spielt, hat man sich auf den Kompromiss geeinigt, den Berg offiziell „Aoraki/Mount Cook“ zu nennen.
| Schafsherde unterwegs :-) |
| Mt Cook über den Lake Pukaki hinweg gesehen |
| Flipper-Versuch ;-) |
| Der Master und sein Vehikel :-) |
| Eine Freude für jeden Bergfreund :-) |
| Das ist der prächtige Mount Cook :-) |
| ...erinnerte uns sofort an den Everest |
| Gedenkstein für alle verunglückten Bergsteiger am Mt. Cook (und das sind nicht wenige...) |
| Fast Vollmond :-) |
Sir Edmund Hillary hat übrigens am Mount Cook für seine Everest-Besteigung trainiert und es gibt hier daher ein tolles Museum und ein großes Denkmal.
| Traktoren für seine Antarktis-Expedition |
| Transport für die ersten Touristen zum Mount Cook |
| Flugzeug für Rundflüge |
| Sir Edmund Hillary mit Blick zu "seinem" Berg |
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zum Hooker Valley am Fuße des Hooker-Gletschers. Für die Wanderung zum Hooker Valley brauchten wir insgesamt 3 Stunden, so dass wir nachmittags noch Zeit hatten, zum Ausguck des Tasman-Gletschers zu laufen. Dieser ist der größte Gletscher Tasmaniens, aber leider ist ein Großteil von ihm unter Schotter versteckt.
| Unser Schlafplatz am Fuße der Berge |
| Kleine Übersicht :-) |
| Am Gletschersee des Hooker-Gletschers |
| Das nächste Mal auf'm Everest ;-) |
| Mutprobe :-) |
| Erstmal eine kleine Stärkung :-) |
| Blick auf den Tasman-Gletscher, der aber mit Geröll bedeckt ist. |
| Man konnte hier auch kleine Rundfahrten unternehmen. |
| Nochmal Tasman-Gletscher |
| Und schon verlassen wir das Tal wieder, tschüssi Mt. Cook! |
Abends fuhren wir bis kurz vor Omarama und übernachteten auf einem Campingplatz am Fluss.
| Tolle Landschaft |
| Nun ist er voll :-) |
| :-) |
| Feierabend neben dem Hagebuttenbusch :-) |
| Schöne Aussicht am Fluss |
| Mal wieder lecker Würstchen :-) |
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