Donnerstag, 22. März 2012

Tasmanien - Von Strahan über Wynyard bis Stanley

Dienstag, den 20.03. brachen wir morgens in Strahan auf und machten uns auf den Weg nach Wynyard, unserem Tagesziel.

10 Minuten hinter Strahan stoppten wir an den Henty Dunes, riesigen Sanddünen, die völlig überraschend hinter ein paar Bäumen versteckt liegen. Sie dehnen sich über mehrere Kilometer aus und sind ca 30 bis 40 m hoch.

Erstmal steil hoch...

... und dann - wow! So viel Sand! :-)

Direkt hinter der Düne Wald. Tolle Gegensätze hier! :-)

;-)




Auf der Fahrt nach Wynyard stoppten wir am schönen Lake Rosebery und im dazugehörigen Örtchen Rosebery haben wir uns Kaffee und Kuchen genehmigt. :-) Rosebery hat ungefähr 1100 Einwohner und ist wie so viele Städte im Westen Tasmaniens eine Bergbaustadt.


Jan musste immer fahren :-)

Und ich Fotos machen unterwegs :-)

Wandgemälde ("mural" genannt) in Rosebery

Rosebery City Center

Leider war der Kuchen nicht so lecker wie er aussah ;-), aber teuer wars....

Lake Rosebery

Süß, die Beiden :-)

Die Abendstimmung war hier so schön!!! :-)


Witzige Gartendeko unterwegs :-)


2 der Gründe, warum Sabrina hier bleiben würde :-)
So ein herrliches Fohlen! :-)

Abends in Wynyard angekommen, fanden wir einen netten Schlafplatz am Inglis River. Dieser durchfließt die Stadt und mündet dann im Meer. Wynyard hat ca 4800 Einwohner, der Großteil arbeitet als Fischer, für Touristen oder auf den umliegenden Tulpenfeldern beziehungsweise in der nahegelegenen Stadt Burnie.


Wynyard - mal wieder Idylle pur :-)

Wichtiger Laden :-)



Aussicht von unserem Schlafplatz aus :-)


Guten Morgen :-)

So ein doofes Wetter heute!


Am nächsten Morgen regnete es leider, aber das tat unserer Entdeckungslust keinen Abbruch. :-) Zuerst
besichtigten wir hier den Fossil Bluff, eine große Ablagerung von Sedimenten und Muscheln an der Küste. Allerdings war zusätzlich zum Regen gerade Flut, als wir dort waren, so dass wir nicht allzu viel sehen konnten.



Jaaa, das macht Spaß bei dem Wetter :-)
 


Anschließend besichtigten wir eine tolle Auto-und Motorradausstellung in Wynyard, die vorwiegend alte Fordmodelle beherbergt. Dazu gehörte auch ein herrliches Besucherzentrum mit Kürbisausstellung. :-)











Das war das erste Modell! :-)
Quadricycle aus 1896

Herrliche Souvenirs :-)


Witzige Idee :-)

Kürbissausstellung

Wie süß ist das denn??? :-) Sowas fehlt mir!





Nochmal in Wynyard oben am Leuchtturm







Jährlich findet in Wynyard ein Tulpen-Festival statt, das viele Touristen anlockt. Die Tulpen wachsen auf großflächigen Feldern in der Umgebung des Ortes, aber leider nicht, wenn man im März herkommt :-)



Nachmittags erreichten wir nach einer schönen Fahrt an der Küste entlang Stanley, welches auf einer rund zehn Kilometer langen Halbinsel liegt. In Stanley wohnen nur etwa 450 Personen und der Charakter des Ortes zeichnet sich durch seine ursprüngliche Bebauung aus. Die Strände um Stanley sind herrlich, sie bestehen aus Quarzsand. In der Umgebung von Stanley findet man beinahe unberührte Natur. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir uns einen schönen Schlafplatz mit Meeresblick gesucht haben, um die tolle Natur genießen zu können. :-)

Den armen Kerl trafen wir ziemlich abgelegen am Straßenrand

Stanley

So ein wunderschöner idyllischer Ort! :-)

Das wärs doch - hier nen kleinen Laden... :-)



Abends erforschten wir noch das Erkennungszeichen Stanleys - die Nuss. "The Nut" ist eine freigewitterte erstarrte Magmakammer am östlichen Ende der Halbinsel. Diese Magmakammer, die auch geologisch Lakkolith genannt wird, ist 143 Meter hoch. Das Plateau kann man entweder über einen sehr steilen Zickzack-Weg erklimmen oder mit einem Sessellift hinauffahren. Natürlich sind wir hochgewandert :-) Dort oben pustete der Wind so heftig - das war wunderbar belebend! Oben auf der Plattform gab es auch unzählige Wallabies zu sehen, die bereitwillig für uns posiert haben. :-)


The Nut aus der Ferne

Steil ging es bergauf!!

Endlich oben - das Plateau





 

Wallabie!!!!! :-)


Fetti! :-)

Es ließ sich nur kurz vom Essen abhalten :-)



Aussicht auf die linke Bucht

... und die Rechte, wo wir geschlafen haben :-)


Gesehen haben wir hier aber leider keine

The Nut im Abendlicht

Schönes Gutshaus


Jammie, zum Abendbrot gab es Känguru-Würstchen :-)

Die komische Hülle haben wir später noch abgepiepelt, beim zweiten Mal waren wir schlauer ;-)

Ausblick vom Bett aus :-)


So ein schönes Frühstück :-)


Er schaut schon nach seinen Artgenossen :-)


Am nächsten Tag, Donnerstag 22.03., erfüllten wir uns einen großen Wunsch und nahmen an einer Seehund-Bootstour statt. Mit einem herrlichen alten Kapitän, einer netten Reiseführerin und nur einem weiteren Pärchen aus Kanada fuhren wir hinaus zum sogenannten "Bulls Rock", wo eine ganze Kolonie Seehunde zu sehen war. Eine wunderschöne Erfahrung, diese Tierchen so nah sehen zu können! :-) Aber seid bloß froh, dass es keine Geruchsbilder gibt ;-) Der Geruch war ziemlich streng, was aber wohl größtenteils an den Ausscheidungen der ebenfalls dort lebenden Vögel liegen soll.



Da kommen sie in Sicht! :-)

An Land plump - aber im Wasser flink wie ein Wiesel :-)

Heee, wer stört? ;-)


Seehunde im Wasser zu fotografieren ist nicht leicht ;-)

 
Da kommt einer angespült :-)

Mit Babys!!! :-)


Rückenschwimmen :-)

Gesichtel waschen :-)

Soooo müde!

Reinlich sind sie :-)






Das süße Lächeln!!! :-)

Ui! :-)

Die Öhrchen!!! :-)








Das Boot von innen
 
Unser Käptn! :-)
Das Büro von der Seehundtour am Vorabend


Nach der tollen Bootsfahrt ließen wir uns im dazugehörigen Café noch lecker ein Stückchen Kuchen schmecken, bevor wir unsere Fahrt Richtung Latrobe fortsetzten.

Dieses tolle Haus stand (wie so viele) zum Verkauf! :-)



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