Da eine Duschmöglichkeit ein seltener Luxus auf unser Tasmanienreise war, nutzten wir gern jede sich bietende Gelegenheit. :-) Nachdem wir also den Great Lake umfahren hatten, stoppten wir an einem Campingplatz am Lake Arthur und konnten dort für ein paar Dollar eine heiße Dusche genießen. Allerdings war die Duschzeit auf 4 Minuten beschränkt, anschließend kam nur noch kaltes Wasser. Da heißt es fix sein! :-) Gemeinerweise wurde Jans Dusche nur sehr langsam warm, so dass er nur ca 2 Minuten heißes Wasser hatte und sich schließlich eisekalt abduschen musste. Gemein sowas!
Frisch gereinigt machten wir uns also auf die Weiterfahrt und
erkundeten die Stadt Launceston. Diese Stadt ist mal vergleichsweise
groß mit ihren ca 72.000 Einwohnern. Bereits 1806 gegründet, gehört
Launceston zu den ersten europäischen
Siedlungen Australiens.
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| Denkmal zum Thronjubiläum von Königin Victoria im Park |
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| Dieses Gebäude ist nach dem Gemahl der Königin Victoria benannt |
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| Zischi, das ist für dich :-) |
Anschließend legten wir an der Cataract Gorge einen kleinen Fotostop ein. Es handelt sich dabei um eine Schlucht, durch die ein Fluss fließt. Man kann von Launceston auch hierher wandern, aber da wir sowieso weiterfahren wollten, stoppten wir hier nur kurz.
Unser Weg führte uns dann über Scottsdale nach Derby, wo wir einen kostenlosen Schlafplatz an einem Fluss fanden. Berge, Regenwälder und alte Zinnminen umgeben diese denkmalgeschützte kleine
Stadt, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine blühende Bergbausiedlung
war. Im Derby Tin Mine Centrekann man angeblich auch heute noch nach Zinn
schürfen.
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| Abendbrot :-) |
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| Schönes Klohaus gab es hier :-) |
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| Derby City :-) |
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| Unsere Rumpelbude :-) |
Der nächste Tag (26.03.) begann gleich sehr köstlich, denn nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu der Käsefabrik in Pyengana. Nach einer vorzüglichen Verkostung nahmen wir uns natürlich auch ein schönes Stück hausgemachten Cheddar mit. Lecker!!! :-)
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| So ein schönes Café gab es dort! :-) Gemütlich! |
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| Und so leckere Sachen zu verkaufen :-) |
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| So wird's gemacht :-) |
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| Lecker Käääääse :-) |
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| Die glücklichen Kühe dazu |
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| Sogar Massagen bekommen die Guten hier :-) |
Auf dem Weg von der Käsefabrik weg liefen uns dann noch ein paar entlaufene Tiere von einem anderen Bauern über den Weg. :-)
Danach besichtigten wir die Columbia Falls, welche 90 Meter in die Tiefe rauschen. Zwar mit wenig Wasser, aber immerhin ;-)
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| Große Bäume hatte es hier :-) |
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| ... und Farnwald. |
In St. Helens machten wir dann einen kleinen Organisationsstop und nutzten in dem dortigen Gemeindezentrum für viiiel Geld das Internet, um unser Wohnmobil für Neuseeland und die Flüge nach Südamerika zu buchen. St. Helens ist ein Fischereihafen, geschützt von der Georges Bay und
der langen Landzunge St. Helens Point, von der 1.066 Hektar Landschaftsschutzgebiet sind. Auf der anderen Seite der Bucht
liegt der ebenfalls geschützte Humbug Point. Die Stadt wurde in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts gegründet, als in den Blue Tier Mountains Zinn entdeckt wurde.
Unser Nachtlager errichteten wir an der herrlichen Bay of Fire an der Nordostküste Tasmaniens. Die Bay of Fires (benannt durch den britischen Kapitän Tobias Furneaux,
der nur den Rauch der Feuer des dort beheimateten Kunnara Kuna-Stamms
sah) ist eine Küstenregion mit weißen, von gewaltigen Granitfelsen
durchbrochenen Sandstränden am türkisfarbenen Meer. Ausgedehnte
Seetangwälder und Unterwasserhöhlen machen die Region zu einem beliebten
Ziel für Taucher.
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| "Unser" Zugang zum Meer |
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Guten Morgen :-)
Blick direkt vom Bett aus :-) |
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Da kommt ihr nie drauf, was das ist :-)
Das ist der Blick aus der offenen Autotür und man sieht einen Teil der ausziehbaren Plane vom Vordach :-) |
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| Kein Zentimeter Platz ungenutzt :-) |
Nach dem Frühstück haben wir dann noch schön Muscheln gesammelt, bevor wir zur Binalong Bay mit den tollen roten Steinen gefahren sind.
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| Seetang und Muscheln überall |
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| Muscheln sammeln leicht gemacht :-) |
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| Das ist doch mal ein toller Briefkasten :-) |
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| Binalong Bay |
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