Am 19.03. mussten wir morgens ein ganz schönes Stück den selben Weg zurückfahren, den wir den Tag zuvor gekommen waren, da nur ein Weg nach Strathgordon führt. Noch vor New Norfolk bogen wir jedoch Richtung Queenstown ein, um zu unserem Tagesziel Strahan zu gelangen. Unterwegs stoppten wir am schönen Lake St. Clair.
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Schöne alte Kirche unterwegs.
Leider können wir nicht mehr nachvollziehen, wie sie hieß und wo sie genau war,
da wir diesen Bericht 2 Monate verspätet verfassen und den Tasmanien-Reiseführer
nach Hause geschickt haben. :-) |
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| Zugehöriger Friedhof |
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| ... und von innen... |
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| Tankstop :-) |
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| Besucherzentrum am Lake St. Clair |
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| Lake St. Clair |
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| Sabrina war da :-) |
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| Jan war da :-) |
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Die Straßenschilder hier sind der Hit :-) Links die Warnung vor den Echidnas (Schnabel- oder Ameisenigel), rechts vor den Wombats. |
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| Hier kann man einen Teil unserer Route nachverfolgen - wenn der Bildschirm groß genug ist ;-) |
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| Den Berg im Hintergrund nennt man Frenchmans Cap - wieso bloß? ;-) |
Queenstown selbst hat uns auch sehr gut gefallen. Es ist
eine hübsche Kleinstadt, wie man sie sich vielleicht in den 60er Jahren
in Amerika vorstellen würde. :-) Die Stadt wurde rund um die Mount Lyell
Copper Mine gebaut und ist
mit rund 4000 Einwohnern die größte Siedlung im Westen Tasmaniens. Durch
die bergbaulichen Aktivitäten ist die Gegend um Queenstown förmlich
umgepflügt worden. Die für die Schmelzöfen benötigten Holzmengen
führten zum Kahlschlag der Bergwälder der näheren Umgebung. Die
apokalyptische Mondlandschaft
(Lunar Landscape) ist inzwischen eine Attraktion geworden. Die kahlen
Hügel schimmern
je nach Sonneneinstrahlung und Mineraliengehalt rosa, golden, grau oder
purpurrot.
In Queenstown besichtigten wir noch eine alte Bahnhofshalle, die echt schön anzuschauen war.
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| Blick auf die Kupfermine |
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| Blick in die teils geflutete Mine |
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| Siedlung der Minenarbeiter |
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| Blick auf Queenstown |
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| Hollywood kann ja jeder ;-) |
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| Berühmtes Hotel in Queenstown |
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| Ist das idyllisch??? :-) |
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| Hübsches Kleinstädtchen |
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| Bahnhof |
Als wir unser Tagesziel Strahan erreicht hatten, suchten wir uns einen schönen Schlafplatz am Ocean Beach, denn Strahan liegt direkt am Meer. Strahan ist die wichtigste Hafenstadt an der tasmanischen Westküste.Seine 900 Einwohner leben am nördlichen Rand des gewaltigen Macquarie Harbours. Die Stadt ist bekannt für ihre häufigen Regenfälle und das raue Klima, aber davon haben wir zum Glück nichts zu spüren bekommen :-)
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| Sonnenuntergang am Ocean Beach |
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| Frühstück mal drinnen in der kleinen Bude :-) |
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| Hungrig!!!! :-) |
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Wir hatten uns schon so gefreut, endlich den ersten Tasmanischen Teufel zu sehen,
aber es war dann doch nur ein Kätzchen :-) |
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| War kaum windig am Morgen :-) |
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| Einsam und verlassen? :-) |
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| :-) |
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| Herrlich wilde See :-) |
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| Ein schöner Schlafplatz war es am Ocean Beach! |
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| Schöne schwarze Schwäne gibts hier |
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| Für Jan ein Grund in Tasmanien zu bleiben :-) |
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| ... und noch ein Grund... :-) |
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Strahan
Links ein Laden und rechts ein Waschsalon, wo wir unsere Klamotten wieder frisch gemacht haben :-) |
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| Altes Polizeigebäude in Strahan :-) |
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