Am Dienstag morgen ging es nach einem Frühstück mit frischen
Pfannkuchen weiter Richtung Salzwüste. An diesem Tag besichtigten wir schöne
Steinformationen, tolle Flamingos ganz aus der Nähe und die nahezu endlose
Weite dieser Gegend. Der höchste Punkt dieses Tages lag übrigens 4900 m über
dem Meeresspiegel.
In dieser Nacht übernachteten wir bereits am Rand der Salzwüste, die ja das Highlight der ganzen Tour sein sollte. Das Hotel war wieder sehr einfach, es gab aber diesmal Doppelzimmer und heiße Duschen, für die man aber extra bezahlen musste. Das Hotel selbst war teilweise aus Salz gebaut, bzw mit Salz „verputzt“. In der Umgebung des Hotels konnte man noch einen Hügel mit endlos vielen Kakteen und einer tollen Aussicht auf die naheliegende Salzwüste genießen. Auch in dieser Nacht war es wieder empfindlich kalt, aber es gab zum Glück wieder ausreichend Decken. Das Hotel lag immerhin auf 4200 m Höhe.
| Steinbaum |
| War ganz schön schwer auf dem Kopf :-) |
| Zu sechst alle gemeinsam hoch zu springen, ist gar nicht so leicht :-) |
| ...klappt auch beim zweiten Versuch schlecht ;-) |
| Andenfuchs |
| und wieder Flamingos |
| Laguna Honda |
| fliegende Flamingos |
| Der hat schon viele Algen gegessen. |
| Der kleine Bobby mit einer Eisplatte :-) |
| ... und kaputt ;-) |
| Flamingos aufscheuchen verboten! |
| Vicuna-Baby mit Grashalm im Mund :-) |
| Das Auto war ihnen nicht ganz geheuer, also... |
| ... nix wie weg!!!! :-) |
| Mittagspause |
| Kleines Buffet |
| Hier gab es einige Viscachas, eine putzige "Mischung" aus Hase und Chinchilla |
| Beliebter Rastplatz auch für andere Gruppen ;-) |
| Damit waren einige Steine überzogen, was auch immer es ist |
| Aktiver Vulkan, könnt ihr die kleine Rauchfahne links am Krater erkennen? |
| Eisenbahnstrecke Chile-Bolivien |
| Zwischenstopp in einem kleinen Örtchen |
In dieser Nacht übernachteten wir bereits am Rand der Salzwüste, die ja das Highlight der ganzen Tour sein sollte. Das Hotel war wieder sehr einfach, es gab aber diesmal Doppelzimmer und heiße Duschen, für die man aber extra bezahlen musste. Das Hotel selbst war teilweise aus Salz gebaut, bzw mit Salz „verputzt“. In der Umgebung des Hotels konnte man noch einen Hügel mit endlos vielen Kakteen und einer tollen Aussicht auf die naheliegende Salzwüste genießen. Auch in dieser Nacht war es wieder empfindlich kalt, aber es gab zum Glück wieder ausreichend Decken. Das Hotel lag immerhin auf 4200 m Höhe.
| Unser hübsches Zimmer :-) |
| Froschperspektive??? :-) |
| Kakteen gab es hier einige... |
| Im Hintergrund ist schon Salar de Uyuni zu sehen. |
| Der arme Jan hatte schwer zu schleppen :-) |
| Unser Hotel im Abendlicht |
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