Am Freitag, 13.07. kamen wir wohlbehalten mit dem Flieger in
Quito an und suchten uns dort eine Unterkunft. Überrascht waren wir, wie viele
Leute im Stadtteil Mariscal am Freitag nachmittag schon am Feiern sind! An
jeder Ecke wimmelt es von Kneipen und Bars, wow! :-) Abends drehten wir noch eine Runde und
informierten uns in einem Reisebüro über mögliche Ausflüge von Quito aus.
Samstag morgen buchten wir dann eine zweitägige Tour für
Montag und Dienstag, einen Tag mit Besuch des Cotopaxi-Nationalparks und der
zweite Tag mit einer Besteigung des knapp 5100 m hohen Ilinizas Nord.
Anschließend fuhren wir zum Mittelpunkt der Erde! Tatsächlich liegt dieser Ort
beim 0. Breitengrad und es gibt ein Denkmal, einen aufgezeichneten Äquator und
ein kleines Museum mit witzigen Experimenten.
Abends gab es dann leckeres Essen beim Inder! :-)
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Hier im Museum wurde auch verbildlicht, wie die indigene Bevölkerung die Schrumpfköpfe als Kriegstrophäen herstellt...
Ähm lecker, danke für die Info...;-) |
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Auch wenn ich so komisch gucke - das Essen war toll! :-)
Und wir vermissen Indien! |
Sonntag machten wir einen Ausflug zur großen Seilbahn, die
hoch auf einen Berg führt. Auf dem Weg dorthin machten wir eine tolle Erfahrung: Wir fragten ein paar
Einheimische, die in ihrem Auto saßen, ob es einen Bus zum Teleferico
(=Seilbahn) gibt und da boten sie uns spontan an, uns einfach mal so dorthin zu
fahren! Total lieb! Sie wollten kein Geld und nichts dafür, einfach nur, dass
wir uns in ihrem Land wohlfühlen. :-) Wahnsinn, sowas würde einem in Deutschland woh
nie passieren…
Nachmittags erkundeten wir noch die Altstadt und bestiegen
waghalsig die Türme der Basilika, die
nur über haarsträubende Leitern zu erreichen sind. Aber die Aussicht war toll! :-) Am Abend konnten wir ein wunderbares kleines Konzert auf der
Plaza Foch genießen – ein Mann und seine Tochter spielten dort etliche moderne
und auch ältere Lieder mit Gitarre und Flöte – wunderschön!!!Leider hatten wir da nun gerade die Kamera nicht dabei.
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